Der vierte Hebel: Reaktivierung. Viele gute Kunden verschwinden einfach von der Bildfläche, weil niemand sich aktiv meldet, wenn das letzte Projekt etwas her ist.
Typisch:
Kunden, mit denen man vor 1–2 Jahren gut gearbeitet hat, werden nicht mehr kontaktiert.
Es gibt keine Übersicht, wer „schon lange nichts mehr gebucht“ hat.
Man jagt ständig neuen Aufträgen hinterher, statt bestehende Beziehungen wieder zu aktivieren.
Was ein guter Prozess hier leistet:
Klar definieren, wann ein Kunde als „inaktiv“ gilt (z. B. 6, 12 oder 24 Monate ohne Projekt).
Einfache Reaktivierungs‑Sequenz: kurze Nachricht, ein Anruf, ein konkreter Anlass (Check‑Up, neue Lösung, Optimierung).
Diese Kontakte sind eingeplant – z. B. monatliche Reaktivierungs‑Blöcke oder automatisierte Erinnerungen.
So wird aus „Wir müssten uns mal wieder melden“ eine wiederkehrende, planbare Umsatzquelle.