Die meisten Betriebe haben über Jahre „gewachsene“ Verkaufsabläufe. Vieles steckt im Kopf des Inhabers oder eines Mitarbeiters, nicht im System. Wie mit Anfragen, Angeboten und Entscheidungen umgegangen wird, hängt davon ab, wer gerade Zeit hat, wer welche E‑Mail sieht und wer sich zuständig fühlt.
Typische Symptome:
Es gibt keine klare Pipeline, in der sichtbar ist, wie viele Anfragen, Angebote und offenen Entscheidungen gerade auf dem Tisch liegen.
Jeder macht es „ein bisschen anders“ – abhängig von Laune, Tagesform und persönlicher Erfahrung.
Entscheidungen verzögern sich, weil Informationen fehlen oder niemand den Überblick hat, wer wann mit wem gesprochen hat.
Das Problem daran: Wenn der Vertrieb an Personen statt an Prozessen hängt, skaliert nicht Ihr Unternehmen – es skaliert nur der Stress der wenigen, die „alles wissen“.